6. Januar 2012

Frankreich 2011

Salut les enfants!

Ich habe per Twitter einige Anfragen bekommen, 
bezüglich meines Austausches.

Es tauchten viele Fragen auf und ich dachte mir mal, 
ich beantworte sie euch und erzähle, wie meine Fahrt war.

Also, wie ihr ja mitbekommen habt, 
war ich vom 5. bis zum 10. Dezember 2011 in Frankreich.
Ich weiß, es waren nur 6 Tage, aber immerhin.

Also, es war so, wir sind um 8:50Uhr mit dem Zug losgefahren. 
Ich sage euch, es war sooo anstrengend, 
denn wir mussten um die 6 mal umsteigen.

Am Aachen HBF hatten wir sogar das erste Problem.
Unser Zug kam nicht.
Also mussten wir erstmal warten und 
mussten mit einem anderen Zug nach Belgien.
Und dank der netten Zugfahrer, haben wir den Anschlusszug bekommen, 
nachdem er dank uns um die 15 Minuten Verspätung hatte.

So weit, so gut. Irgendwann hatten wir es gegen 19Uhr geschafft.
Wir kamen in St. Quentin an. 
Ich war mit einer Freundin zusammen in einer Familie.
Wir kamen bei einer Lehrerin unter, 
die total nett ist und zwei total nette und süße Kinder hatte.
Mit der Tochter schreibe ich regelmäßig bei Facebook. :D

Am ersten Abend lief also nicht mehr viel.
Wir haben eine DVD geschaut, gegessen, geduscht und 
sind dann ins Bett gegangen.

Am Dienstag haben wir den ganzen Tag in der Schule verbracht.
Uns wurde die Schule, die nebenbei übrings ein Internat ist, gezeigt und 
haben an einem Projekt gearbeitet.
Die Schule dort ging bis 16:30Uhr. Heftig oder?
Am Abend waren wir mit unserer Gastfamilie bowlen 
und ich habe natürlich gewonnen. :DD

Am Mittwoch sind wir nach Amiens gefahren und 
waren erst bei einer Betriebsbesichtigung.
Ich sage euch, dass war ja vielleicht langweilig!
Die waren total unorganisiert!
Danach wurde es spannender,
 da wir Amiens unter die Lupe nehmen durften.
Wir waren shoppen in so einer Einkaufsstraße.
Es sah aus wie in Köln!
Um 19Uhr waren wir zuhause und
 hatten erstmal bis 21Uhr Sturmfrei. xD

Am Donnerstag waren wir in Paris!
Darauf habe ich mich am meisten gefreut, 
aber ich muss sagen, ich war hinterher total enttäuscht.

Uns wurde versprochen, 
dass wir den Eiffelturm gehen oder Riesenrad fahren.
Was war? Nichts.

Wir wurden einmal querbeet durch Paris gescheucht, 
hatten an den Stellen Freizeit, 
wo es nur megamäßig teure Sachen gab, 
wie Chanel, Dior, etc..
Ich war froh, dann endlich im Bus zu sein.

Am Freitag waren wir bis 14Uhr in der Schule.
Zuhause haben wir dann Koffer gepackt und
 später sind wir Schlittschuhe gelaufen.

Tja und Samstag ging es los. 
Wir sind nach hause gefahren. JUHU!
Ich war schon irgendwie froh, endlich wieder bei mir zuhause zu sein.

Aber unsere Gastmutter hat uns gesagt, 
dass wir jeder Zeit herzlich Willkommen sind.


Das wars :D

Mein Fazit: 
Es war ganz ok. 
Der Preis für die gesamte Fahrt war recht günstig. 
Das Programm war naja. Wir waren sehr lange in der Schule. 
Ich hasse lange Schule!

Das Programm für Paris war total öde.
Die Betriebsbesichtigung war ebenfalls total öde.
Am besten fand ich die Unternehmungen mit der Gastfamilie!

Ich will jetzt niemanden dazu bewegen einen Austausch nicht zu machen.
Nur weil dieser Austausch nicht all zu toll war, 
heißt es nicht, dass euer genauso wird.
Außerdem habe ich schon mal im Jahr 2008 einen Austausch gemacht. 
Der hingegen war klasse! Das hat mir viel mehr Spaß gemacht.



1 Kommentar:

  1. Ich habe auch einen Austausch gemacht,ich war bei einer Gastfamilie in einem Vorort von Paris untergebracht.Ich fand einfach alles überwältigend,den Eifelturm und den Triumphbogen,aber natürlich auch alle anderen Sehenswürdigkeiten.Ich kann es jedem nur empfehlen :)

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